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Kreis Segeberg

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Zwischen Diktat und Tanz: Das Bild der Neuen Frau in den Goldenen (?) Zwanzigern

Volkshochschule Henstedt-Ulzburg e.V., Hamburger Straße 24 a, 24558 Henstedt-Ulzburg

Inhalt

Undenkbar noch zur Zeit des Kaiserreiches: Frauen, jung und ungebunden, stürmten voller Lebenslust - ohne männliche Begleitung - großstädtische Cafés in den Zwanziger Jahren nach Ende des Ersten Weltkrieges. Sie fühlten sich dem Korsett entfesselt: Sie rauchten, waren geschminkt, mondän gekleidet. Ihre Mode war nicht nur ein neuer Kleidungsstil, sondern auch Teil einer sozialen Revolution.
Die 20er Jahre mit ihrem kulturellen und gesellschaftlichen Wandel waren wegweisend für die Emanzipation der Frau. Zudem trat das lang ersehnte Frauenwahlrecht im November 1918 in Kraft.
Wie stellten Künstlerinnen im Gegensatz zu ihren männlichen Zeitgenossen die Frau in dieser Zeit dar? Konnte sich die Hoffnung auf ein selbst verwirklichtes Leben immer erfüllen? Wie sahen die tatsächlichen Arbeitsbedingungen aus?
An diesem Abend wird anhand von Werken aus der Weimarer Republik das vielfältige Bild der Zeit aufgezeigt: Glanz und Elend einer Epoche.

Unterrichtsart
Präsenzunterricht

Termine

Für dieses Angebot ist momentan eine Zeit bzw. Ort bekannt:

ZeitenDauerArtPreisOrtBemerkungen
31.01.20
Fr.
18:00 - 20:30 Uhr
1 Tag (3 Std.) AbendsP Präsenzunterricht 15 Hamburger Str. 24a
24558 Henstedt-Ulzburg

max. 16 Teilnehmer

1 Termin
VHS-Zentrum; 2. Stock, Raum 2.3

Zur Anmeldung

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